Bio in der Gastronomie: braucht Nachhaltigkeit ein Siegel?

Bild von R_K_B_by_Marcel Klinger via pixelio.de

Datum/Zeit
6. Oktober 2021
19:00 - 20:30


Schon wieder gibt es nur das über-frittierte Schnitzel mit den weichen Pommes als einzige Option in der Kantine. Wann kommt denn endlich das klima- und umweltfreundliche, leckere Essen auf den Mittagstisch, auf das wir alle so sehnlich warten?

Unsere Anforderung an das Essen hat sich verändert, und das schon vor Corona. Heutzutage geht es nicht mehr allein um das satt-werden oder um’s lecker-sein. Unser Essen soll umweltfreundlich sein, Tiere und das Klima schützen, zero waste sein und ganz nebenbei soll es noch gesund sein.
Viele Gastronomen wollen aus eigener Überzeugung nachhaltiger und klimafreundlicher arbeiten. Bio ist da häufig die erste Wahl. Mittlerweile gibt es aber auch schon ein ganzer Siegel-Dschungel, aus dem gewählt werden kann. Das soll es leichter machen, die Veränderungen den Gästen zu zeigen und soll durch Qualitätsstandards auch Vertrauen wecken. Gleichzeitig bedeutet es aber auch Bürokratie und bedeuten auch höhere Kosten für den Gastronomen.

Braucht Nachhaltigkeit wirklich ein Siegel? Oder geht das auch ohne Zertifizierung gut? Wie reagieren die Gäste darauf und warum geht das alles noch nicht so einfach und schnell, wie wir es gerne hätten? Wann gibt es endlich die gesunde und leckere Schnitzel-Option in der Kantine?

Diese Fragen und mehr stellen sich Küchenleitungen und andere Experten aus verschiedenen gastronomischen Branchen.

Datum: 06.10.2021, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Münchener Zukunftssalon, Online-Veranstaltung mit Livestream

Zugang: Wird noch bekannt gegeben.

 

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